Unser Leistungsangebot

Unser Angebot setzt sich aus mehreren Teilleistungen zusammen:

Therapieangebot

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • med. Massagen
  • Elektrotherapie
  • Therapie im Schlingentisch
  • Wärmetherapie

Behandlung von Sport- und Unfallverletzungen, insbesondere nach
Knieoperationen wie z.B. Kreuzbandplastik, Knie-TEP.

Zusätzliche Leistungen

HIVAMAT 200 zur Ergänzung und Verbesserung
manueller Behandlungsformen in der Physiotherapie

Hivamat 200Ein pulsierendes elektrostatisches Feld ist die Grundlage, das mit dem HIVAMAT® 200 zwischen den Händen des Therapeuten bzw. dem Handapplikator und dem Gewebe des Patienten aufgebaut wird. Im Rhythmus der gewählten Frequenz (5-200 Hz) wird das Gewebe des Patienten elektrostatisch angezogen und wieder fallengelassen.
Dadurch ergibt sich eine einzigartige, sehr tiefenwirksame und nachhaltig wirkende Resonanz-Schwingung (Tiefen-Oszillation) des behandelten Gewebesegments. Bei der Tiefen-Oszillation wird das Gewebe in seiner gesamten Tiefe mechanisch durchgepumpt. Dieser Effekt stellt sich unvermindert auch bei minimalem Druck von außen ein, wodurch der Einsatz z.B. bei frischen Traumata, akutem Schmerz oder z. B. im Bereich offener Wunden möglich wird. Mit der TIEFEN-OSZILLATION lassen sich manuelle Behandlungsformen ergänzen und intensivieren (z. B. manuelle Lymphdrainage, KPE). Durch die frühe Anwendbarkeit können Regenerationsprozesse wirksam beeinflusst und entscheidend verkürzt werden. Durch ihren einzigartigen Wirkmechanismus kann die TIEFEN-OSZILLATION nicht selten auch chronische, stagnierende Heilungsprozesse neu beleben.

Hauptanwendungsgebiete
  • OP-Nachsorge, sofort einsetzbar (erster postoperativer Tag)
  • Effektive Prophylaxe lokaler ödeme
  • Schmerzreduktion und verbesserte Sensibilität
  • Qualitativ gute Wundheilung (Narbe)
  • Migräne (akut)
  • Atemwegserkrankung en: z. B. Mukoviszidose, COPD
  • Schnelle und nachhaltige Entspannung der Atemmuskulatur
  • Unmittelbare Verbesserung des Wohlbefindens
  • Beschleunigte Regeneration bei Traumata, insbesondere bei ödemen und Hämatomen z.B. Sprunggelenksverletzungen
  • Muskelfaserriss
  • Effektivere Wiederherstellung durch optimierte muskuläre Detonisierung und Entsorgung von Stoffwechselschlacken
  • WS-Syndromen

Diese Liste beinhaltet nur einen Teil für die HIVAMAT-Behandlung.

Kontraindikationen (keine Behandlung) bei:
  • akuten Entzündungen
  • ansteckenden Hauterkrankungen
  • aktiver TBC
  • unbehandelten Thrombosen und Gefäßerkrankungen
  • Erysipeln (Wundrose, akute Entzündung der Dermis (Lederhaut)
  • Malignen Erkrankungen (bösartig)
  • Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten
  • Koronarerkrankungen (Herzkranzgefäße, Gefäße)
  • Schwangerschaft

Weitere Info mit Video unter:
www.youtube.com

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Manualtherapeutische Mobilisation mit
aktiver Bewegung nach Brian Mulligan

Das Mulligan Konzept, benannt nach seinem Begründer, dem Physiotherapeuten Brian Mulligan aus Neuseeland, ist ein manuelles Therapiekonzept, das aus der Praxis für die Praxis entwickelt wurde. Es handelt sich bei dieser Methode um eine struktur- und gelenkschonende Möglichkeit, aktive Bewegung in die klassische Manuelle Therapie zu integrieren.
Als Ergänzung zur Manualtherapie beinhaltet das Mulligan Konzept Untersuchungs- und Behandlungstechniken für Wirbelsäule und Extremitätengelenke.

Eingesetzt werden kann das Mulligan Konzept bei Bewegungsbehinderungen oder Schmerzen in einem Gelenk. Dabei führt der Therapeut eine gehaltene Zusatzbewegung aus, während der Patient das Gelenk aktiv in die eingeschränkte bzw. schmerzhafte Bewegungsrichtung führt. Wenn indiziert, kann der Patient oder Therapeut am Ende der aktiven Bewegung überdruck in die eingeschränkte Bewegungsrichtung ausüben, um so einen maximalen Behandlungserfolg zu erzielen.

In seinem Konzept geht Brian Mulligan davon aus, dass schon ein minimaler Stellungsfehler der Gelenkpartner zueinander, Ursache einer Bewegungsbehinderung bzw. von bewegungsabhängigen Schmerzen sein kann. Dieser Stellungsfehler wird durch die Kombination passiver Mobilisation und aktiver Bewegung des Patienten korrigiert.
Die Therapie ist dabei immer an die persönliche Situation des Patienten angepasst.
Tritt etwa eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit ausschließlich im Sitzen auf, wird auch im Sitzen behandelt. Das heißt, die funktionelle Behandlung erfolgt in der provozierenden Haltung.

Schmerzfreiheit als Prinzip der Behandlung

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen Zusammenhang zwischen Schmerzfreiheit und Funktionsverbesserung. Der große Vorteil der neuartigen Behandlungsmethode liegt darin, dass sie unmittelbar den Schmerz nimmt und somit der Patient schmerzfrei seine übungen durchführen kann. Dadurch wird die drohende Chronifizierung des Schmerzes verhindert und die biochemischen Prozesse im Gehirn wieder ins Gleichgewicht gebracht. Der Patient gewinnt erneut Selbstvertrauen in seine eigene Bewegung.
Zahlreiche Studien konnten einen positiven Effekt auf neurophysiologischer Ebene
nachweisen.

Diese und weitere Informantonen auf www.mulligan-concept.de

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