Unser Angebot setzt sich aus mehreren Teilleistungen zusammen:
Behandlung von Sport- und Unfallverletzungen, insbesondere nach
Knieoperationen wie z.B. Kreuzbandplastik, Knie-TEP.
Durch das regelmäßige Üben wird nicht nur die Kondition, Koordination und die körperliche Fitness, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und ein steigendes Selbstwertgefühl gefördert. Auch eine soziale Komponente durch den Kontakt zu Gleichgesinnten kommt zum Tragen. Bewegung ist die beste Möglichkeit, ein gesundes und selbstständiges Leben bis ins hohe Alter zu fördern.
Bei diesen Kursstunden geht es nicht nur um die perfekte Gymnastik, sondern das Motto heißt: Spaß an der Bewegung, Stärkung des Wohlbefindens und die Gemeinschaft erleben.
Dauer ca. 60 - 90 Minuten und 10 Einheiten – Preis 115,00 €
Anzahl der Teilnehmer: ab 5 bis 8 Personen
Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V
Die Fördermöglichkeit dieses Präventionsangebotes liegt jedoch letztendlich in der Entscheidung der zuständigen Krankenkasse.
Wenn Sie einen Rückenschulkurs nach dem Konzept der Neuen Rückenschule besuchen, können Sie Ihren Körper auf ganzheitliche Art neu kennen lernen. Sie erleben dabei Freude an der Bewegung und lernen Ihre Rückenschmerzen effektiv zu bewältigen.
Die Neue Rückenschule vermittelt Ihnen in gezielten Trainingseinheiten praxisorientiertes Wissen, um im Alltag, Freizeit und Beruf aktiv Ihre Gesundheit zu fördern.
Informieren Sie sich hier bei uns oder unter www.kddr.de
10 Termine in der Gruppe von 5 - 8 Teilnehmern
60 - 90 Minuten, Preis 115,00 €
Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V
Die Fördermöglichkeit dieses Präventionsangebotes liegt jedoch letztendlich in der Entscheidung der zuständigen Krankenkasse.
Ein pulsierendes elektrostatisches Feld ist die Grundlage, das mit dem HIVAMAT® 200 zwischen den Händen des Therapeuten bzw. dem Handapplikator und dem Gewebe des Patienten aufgebaut wird. Im Rhythmus der gewählten Frequenz (5-200 Hz) wird das Gewebe des Patienten elektrostatisch angezogen und wieder fallengelassen.
Dadurch ergibt sich eine einzigartige, sehr tiefenwirksame und nachhaltig wirkende Resonanz-Schwingung (Tiefen-Oszillation) des behandelten Gewebesegments. Bei der Tiefen-Oszillation wird das Gewebe in seiner gesamten Tiefe mechanisch durchgepumpt. Dieser Effekt stellt sich unvermindert auch bei minimalem Druck von außen ein, wodurch der Einsatz z.B. bei frischen Traumata, akutem Schmerz oder z. B. im Bereich offener Wunden möglich wird. Mit der TIEFEN-OSZILLATION lassen sich manuelle Behandlungsformen ergänzen und intensivieren (z. B. manuelle Lymphdrainage, KPE). Durch die frühe Anwendbarkeit können Regenerationsprozesse wirksam beeinflusst und entscheidend verkürzt werden. Durch ihren einzigartigen Wirkmechanismus kann die TIEFEN-OSZILLATION nicht selten auch chronische, stagnierende Heilungsprozesse neu beleben.
Diese Liste beinhaltet nur einen Teil für die HIVAMAT-Behandlung.
Kontraindikationen (keine Behandlung) bei:Weitere Info mit Video unter:
www.youtube.com/watch?v=J43Zrb6kbCM
Das Mulligan Konzept, benannt nach seinem Begründer, dem Physiotherapeuten Brian Mulligan aus Neuseeland, ist ein manuelles Therapiekonzept, das aus der
Praxis für die Praxis entwickelt wurde. Es handelt sich bei dieser Methode um eine struktur- und gelenkschonende Möglichkeit, aktive Bewegung in die klassische Manuelle Therapie zu integrieren.
Als Ergänzung zur Manualtherapie beinhaltet das Mulligan Konzept Untersuchungs- und Behandlungstechniken für Wirbelsäule und Extremitätengelenke.
Eingesetzt werden kann das Mulligan Konzept bei Bewegungsbehinderungen oder Schmerzen in einem Gelenk. Dabei führt der Therapeut eine gehaltene Zusatzbewegung aus, während der Patient das Gelenk aktiv in die eingeschränkte bzw. schmerzhafte Bewegungsrichtung führt. Wenn indiziert, kann der Patient oder Therapeut am Ende der aktiven Bewegung Überdruck in die eingeschränkte Bewegungsrichtung ausüben, um so einen maximalen Behandlungserfolg zu erzielen.
In seinem Konzept geht Brian Mulligan davon aus, dass schon ein minimaler Stellungsfehler der Gelenkpartner zueinander, Ursache einer Bewegungsbehinderung bzw. von bewegungsabhängigen Schmerzen sein kann. Dieser Stellungsfehler wird durch die Kombination passiver Mobilisation und aktiver Bewegung des Patienten korrigiert.
Die Therapie ist dabei immer an die persönliche Situation des Patienten angepasst.
Tritt etwa eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit ausschließlich im Sitzen auf, wird auch im Sitzen behandelt. Das heißt, die funktionelle Behandlung erfolgt in der provozierenden Haltung.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen Zusammenhang zwischen Schmerzfreiheit und Funktionsverbesserung. Der große Vorteil der neuartigen Behandlungsmethode liegt darin, dass sie unmittelbar den Schmerz nimmt und somit der Patient schmerzfrei seine Übungen durchführen kann. Dadurch wird die drohende Chronifizierung des Schmerzes verhindert und die biochemischen Prozesse im Gehirn wieder ins Gleichgewicht gebracht. Der Patient gewinnt erneut Selbstvertrauen in seine eigene Bewegung.
Zahlreiche Studien konnten einen positiven Effekt auf neurophysiologischer Ebene
nachweisen.
Diese und weitere Informantonen auf www.mulligan-concept.de
Dieses Angebot befindet sich im Aufbau und ist 2012 vollständig.
Der Schweizer Dr. med. J. C. Terrier, Facharzt für physikalische Medizin und Rheumatologie, entwickelte aus den Bedürfnissen seiner orthopädischen- rheumatologischen Praxis eine Reflexmassage zur Behandlung reversibler (heilbar, umkehrbar) Gelenk- und Wirbelsäulenstörungen.
Die neue Massage verband er auf vorher unbekannte Weise mit gleichzeitigen Dehnungen während einer passiven Gelenkmobilisation. Er bezeichnete das Verfahren als Manipulativmassage und beschreibt dies 1958 in einem Lehrbuch.
Beim Ausbau der Manipulativmassage kombinierte er die gezielte Tiefenmassage des Gelenkmantels mit einem dosierten Dehnreiz durch passive Bewegung im Gelenk. Die Manipulativmassage ist eine Kombination aus kleinflächiger Massage, passiver Muskeldehnung, passiver Gelenkmobilisation und paraphysiologischen Gelenkspieltechniken.
Die Manipulativmassage entwickelte sich zu einer differenzierten Reflex- und Segmentbehandlung für arthromuskuläre Beschwerdebilder peripherer Gelenke und der Wirbelsäule. Behandelt werden vor allem Arthrosen, Periarthrosen, posttraumatische und postoperative Folgezustände.
Mit der Manipulativmassage gelingt es von außen den Tonus der Muskeln zu beeinflussen, therapeutisch nützliche Reize auszulösen.
Bemerkenswert ist, dass die Manipulativmassage fast immer schmerzlos gestaltet werden kann. Erfahrungen mit der Methode zeigen, dass auch bei einer sehr leichten Anwendung eine wirkungsvolle Behandlung gewährleistet wird.
Über die gelenkschonende passive Mobilisierung der Gelenke hinaus verwendet die Manipulativmassage Elemente von Gelenkspieltechniken, die als Mobilisationstechniken in der manuellen Therapie benutzt werden.